Freitag , 24 März 2017

Irgendwie pervers! Wer stoppt die UBS?

Es wirkt auf mich unangebracht und pervers! Da will gem. SonntagsZeitung unsere ‚gemeinsam (zwangs-)gerettete‘ UBS trotz eines Verlusts von 3-4 Milliarden eine ebenso hohe Summe als Bonizahlungen an die Mitarbeiter ausschütten.

Man bedenke, dass ist etwa die sechsfache Summe dessen, was die ganze EU als Hilfsleistung den Erdbebenopfern auf Haiti auszahlen will.

Mir schmerzt fast der Kopf vor lauter Kopfschütteln.

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3 comments

  1. Da kann ich nur mit schütteln. Die UBS Bosse haben doch die Realität verloren. Und das in unserer Schweiz. Pfui.

  2. Genau so sehe ich das auch – die haben den Bezug zur Relaität verloren. Als Einzelmensch wäre das Anlass, den Psychologen oder den Psychiater dringend aufzusuchen.

  3. Da sieht man mal wieder, wie krank und ungesund die Welt ist. Ganz nach dem Motto — „Brot für Brüder, Fleisch für mich.“ Und wir machen uns Gedanken, wie wir ehrlich und mit geradem Rücken durchs Leben gehen können… (Vielleicht macht sich auch manch einer Gedanken, ob das mit den Bonisteuern doch nicht so schlecht wäre. So ca. 98%, dann wird vielleicht das Staatsdarlehen innert nützlicher Frist zurückbezahlt.) Ich jedenfalls muss jährlich „zuviel“ Steuern nachzahlen. Wiso nur…?
    Ist schon ne OBERSCHWEINEREI!