Freitag , 17 November 2017

1 und 0 … für manche logisch, für andere unverständlich.

1 und 0 ... das versteht nicht jeder.Ein nettes Fundstück welches ich in der Küche unseres Mutterhauses entdeckt habe: Der Industiedesigner dieser Geschirrspühlmaschine war offenbar ein Mensch mit einer gewissen Zuneigung zur Informatik. Ein- und Ausschalter wurden mit den Bit-Werten 1 und 0 gekennzeichnet. Offenbar teilt aber nicht jeder sein Verständnis… so wurde just von Hand eine lesbare Erklärung hinzugefügt.

Ich frage mich aber eher, warum einerseits zwei Knöpfe notwendig sind. Ein einziger „Ein/Aus“-Knopf hätte doch gereicht. Und zweitens: Warum an dieser Stelle? Um die Geschirrspühlmaschine auszuschalten muss man die Türe öffnen… und damit schaltet sie sich aus Sicherheitsgründen doch bestimmt selbst aus.

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One comment

  1. Habe tatsächlich eine Geschirrspülmaschine hier ganz o h n e Ein/Aaus Schalter. Funktioniert raffiniert über die Tür, die zweimal einrastet. Leicht zudrücken heisst die Tür ist zu, stärker zudrücken schaltet die Maschine an. Den Rest regelt ein mechanischer Drehknopf, für Programm einstellen und sehen wie weit es ist. Tür auf stoppt das Waschen oder wenn’s fertig ist, Sachen raus nehmen. Einfach und genial! Doch das Ding hat andere Gebrechen. Mal geht der Spülmittelbehälter auf, mal nicht. Dann heizt es hin und wieder nicht während des ganzen Vorgangs. Fast immer bleibt die Maschine an 2 Stellen im Programm stehen und gibt nur noch schmachtende Geräusche von sich. Man muss den Knopf dann um einen Ruck weiterdrehen. Meine Lösung: Gut vorspülen und grundsätzlich immer zweimal durchlaufen lassen. Das schafft auch mit kaltem Wasser ohne Spülmittel und dank unseres fettfreien Kochverhaltens sauberes Geschirr. Kühlschrank, Waschmaschine und Tumbler sind auch so Sorgenkinder. Und vom gleichen Hersteller. Nenne ihn nicht, da alle ältere Modelle sind und ich keine Arbeitsplätze gefährden will. Doch nochmal zum Thema: Die Sache ist letzlich mit einem logischen Paradoxon behaftet. Einmal haben wir die nicht eindeutige bzw. nicht eindeutig festgelegte Kommunikationsschnittstelle über Text und Symbole. AN heisst in einer genauso viel wie Deutsch verbreiteten Sprache „sicher“ (xuống sông cũng vững, lên đèo cũng an = Sicher flussabwärts und Sicher bergauf) während AuS bei Elektrikern auch „Arbeiten unter Spannung“ bedeuten soll. Noch was: Habe hier einen alten Diaprojektor, vom Brocki, weil ich mal bei der Firma gearbeitet habe. Der hat nur zwei wunderschöne Designerknöpfe zur Bedienung. Einen roten und einen schwarzen. Ja irgendwie drauf drücken und dann geht’s schon. Ist jedoch nicht nötig, da ich keine Dias mehr habe. Aber jetzt sitze ich auf dem elektrischen Stuhl und der Gouverneur hat mich dahingehend begnadigt, dass ich einen von den beiden Knöpfen selber drücken darf. Schwarz oder Rot? Jetzt hama’s! Damit sind wir bei der zweiten Problematik. Worauf bezieht sich das „Jetzt drauf drücken müssen“? Oder heisst das grüne Licht „ich bin bereit, lade deine Tassen“ oder „ich arbeite gerade für dich, warte“ ? Hier fehlt einfach eine Vereinbarung ähnlich DIN-Norm, die auch allgemein angenommen wird. Aber was bei unwichtigen Dingen wie Auto bedienen oder Verkehrsschilder oder PC-Tastaturen einigermassen funktioniert, ist bei anderen wie Fernbedienungen und Handyladegeräten ein totales Chaos. Mehrere DIN-Normen nützen natürlich auch nichts. Drehe ich die Schraube nach links oder nach rechts? Sommerzeit umstellen. Vor oder zurück? Soll ich den Schmarrn (ein Wort aus meiner bayrischen Heimat) jetzt wegschicken? Es geht mit einem Knopf (meine den Submit Button). Drücken oder nicht drücken?
    maxi
    PS: Wollte nur wissen, ob die vietnamesischen Buchstaben ankommen. Habe mühsam alles hier auf UTF-8 umgestellt. Datenbank, Webserver, Browser, Programme …..