Freitag , 17 November 2017

Hinter dem LKW über den Rickenpass…

Dieser Molkerei-Lastwagen begleitete mich über viele Kilometer...Es gibt nicht nur die nervigen Sonntagsfahrer, sondern auch löbliche Ausnahmen. Als ich unlängst in Richtung Rickenpass fuhr, spurte kurz nach Rapperswil ein Milchtransporter-LKW vor mir ein. Auf der folgenden Strecke über die landschaftlich schöne Passstrasse im Toggenburg fand sich nie die Möglichkeit, den Truck sicher zu überholen. Trotzdem war ich weder gestresst noch genervt, denn – und das muss einfach mal lobend erwähnt werden – der Fahrer zeigte sich von seiner besten Seite. Zügig und routiniert fuhr er die ihm wohl bestens bekannte Strecke und pfadete gewissermassen vor. Erst in Wil SG trennten sich unsere Wege, als ich auf die Autobahn einbog… und danach begann ich fast den „neuen Freund“ zu vermissen.

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3 comments

  1. sali huwi
    also dä arnold het au immer schnelli chauffeure lach.
    wenner leer het den bringt er mit sine 400psli au äh zügigi fahrt anne.

    finde dini siite übrigens cool, dä link hani vo mim brüeder dä peter becho wo du jo kensch.

    gruessli uss wyfelde
    hausi

  2. Cool. Aber leider wirklich die Ausnahme.

  3. Da muss ich jetzt auch meinen Senf dazu geben, und Paddy beipflichten.

    Wäre der Milchtank voll gewesen, hätte Huwi nicht so zügig durchs Toggenburg fahren können…

    Soviel zum Thema Physik und Schwerpunktverlagerung ;-)

    Gruess usem Seeland
    Märcu