Mittwoch , 17 Januar 2018

Die ganze Nacht durchgezockt… was tut man dagegen?

Bild: FotodanVor einigen Jahren hatten wir Freund zu Gast und spielten „Tabu“. Bei diesem Gesellschaftsspiel agiert man im Team und versucht Begriffe zu beschreiben, ohne jedoch vorgegebene Tabu-Wörter zu verwenden. Man umschreibt also gewissermassen das, was man sagen will – ein sehr unterhaltsames Vergnügen.

Doch die Nacht darauf war hart: Meine Hirn hatte das eingängige Spielprinzip dermassen verinnerlicht, dass ich beim Einschlafen alle Gedanken, und später auch im Traum, alles unentwegt umschrieben hatte, nie konnte ich die Wörter verwenden, die ich eigentlich wollte. Was sag ich, am morgen war ich gerädert und viergeteilt, hatte dicke Ränder unter den Augen und von Erholung keine Spur.

Auch heute passiert mir sowas ab und zu. Da spiele ich dann ein neues, mitreissendes Game die ganze Nacht in Gedanken hindurch, spinne die Geschichte eines spannenden Films weiter und entdecke bereits die Möglichkeiten einer neuen Anschaffung, welche am nächsten Tag vielleicht schon geliefert wird, wie jüngst meine neue Kamera. Doch eines ist immer gleich: Im Morgengraun habe ich dann das Gefühl nicht geschlafen zu haben. Glücklicherweise passiert mir das nur selten und verfüge sonst über einen herrlich tiefen Schlaf… ;-)

Nun zum Kern dieses Beitrages: Kennst Du diesen Effekt auch? Was tust Du jeweils dagegen? Wie schaffst Du es in solchen Situationen doch noch einige Stunden Schlaf zu ergattern?

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